Hier ist die Sache: Ohne korrektes Impressum riskierst du Abmahnungen, Geldstrafen und einen miesen Ruf. Das ist kein nettes Detail, das ist Kern-Compliance.
Erstens: Name und Rechtsform. Zweitens: Anschrift, nicht Postfach. Drittens: Kontakt – Telefon, E-Mail. Und viertens: Handelsregister, falls relevant. Wer das weglässt, spielt mit dem Feuer.
Wenn du eine GmbH hast, nenn den Geschäftsführer. Bei einer AG das Leitungsorgan. Und falls du einer Lizenz unterliegst, die Aufsichtsbehörde muss genannt werden. Keine Ausreden.
Hier kommt die DSGVO ins Spiel. Verlinke deine Datenschutzerklärung, sonst ist das Impressum halb leer. Und ja, das gilt auch für Cookies. Mach es klar und verständlich, sonst knallt es im Hintergrund.
Schau dir das Beispiel an: https://jetonwetten.com/legal-notice/. Dort siehst du, wie ein rechtssicheres Impressum aussehen kann.
Abmahnung. Schnell. Oft mit einer Frist von 14 Tagen. Und das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Und das Vertrauen deiner Kunden schmilzt dahin.
Setz den Text in die Fußzeile deiner Website. Mach ihn gut sichtbar, nicht versteckt hinter Pop-ups. Und aktualisier ihn sofort, wenn sich etwas ändert. Sonst sitzt du drauf.
Erstelle ein Template, das du bei jedem neuen Projekt einsetzt. Dann sparst du Aufwand und bist immer auf der sicheren Seite. Jetzt sofort umsetzen.
